go-digital BMWi Förderprogramm

go-digital - das BMWi Förderprogramm

Dürfen wir Sie in Sachen IT-Sicherheit beraten?

Wir beraten den Mittelstand auf dem Weg in eine sichere digitale Zukunft  - Nutzen Sie die Förderung des go-digital Programms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Wir sind für das Modul 1 "IT-Sicherheit" autorisiert und berechtigt, für Sie die Förderanträge zu erstellen!

Nutzen Sie die staatliche Förderung, um Ihr Unternehmen fit für die Zukunft zu machen!

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Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

BRANDMAUER IT - wir sind go-digital autorisiertes Beratungsunternehmen!

Die BRANDMAUER IT Security (Beraterkennzeichen: 62404-ZW-046) darf als autorisiertes Beratungsunternehmen im Modul 1 "IT-Sicherheit" des Förderprogramms go-digital für Unternehmen aus dem Bereich KMU und Handwerk Förderanträge stellen und Beratungsleistungen erbringen!

Wir übernehmen für Sie die komplette Projektabwicklung von der Beantragung der Fördermittel bis zur obligatorischen Berichterstattung. In folgenden Leistungsphasen unterstützen wir Sie:

  • Bestandsaufnahme und Bedarfsermittlung
  • Konzeption und Planung
  • Projektierung und Umsetzung
  • Inbetriebnahme und Betrieb

Gefördert werden bis zu 20 Beratertage (Tagessatz max. 1.100 EUR/netto) und damit ein max.  Beratungsvolumen von rund 22.000 EUR. Da die maximale Förderung auf 50 % begrenzt ist, können Sie somit also max. 11.000 EUR aus dem Förderprogramm go-digital erhalten. Das zu beratende Unternehmen trägt die anderen 50 % sowie die gesetzlich anfallende Mehrwertsteuer. Sollten Sie eine Beratung in Kombination mit den beiden anderen Modulen "Digitale Markterschließung" oder "Digitalisierte Geschäftsprozesse" benötigen, so erhöht sich die Förderung auf max. 30 Beratertage.

 

Jetzt informieren! Hier gehts zur offiziellen Webseite des go-digital Förderprogramms... 

 

go-digital Förderprogramm - Jetzt kostenfreie Erstberatung anfordern

Wie erfolgt die Antragstellung / Abwicklung bei Förderung?

Das autorisierte Beratungsunternehmen steht in der Gesamtverantwortung für die in den zu beratenden Unternehmen durchzuführenden Analysen und Maßnahmen. Ihm obliegt die Antragsstellung im Förderprogramm sowie die administrative Abwicklung des Projektes. (Zitat aus Autorisierungsbescheid)

1. Schritt

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Projektplan für Beratungsprojekt erstellen

Auftragsklärung - oder - Was soll genau beraten werden?

Im Vorfeld der Antragsstellung erarbeiten wir zusammen mit Ihnen einen Projektplan für das Beratungsprojekt. Hierin klären wir Ihren Bedarf, Ihre Anforderungen, Ihre Wünsche und alles, was sonst noch dazu gehört, damit wir uns ein Bild des Auftrags machen können. Gleichzeitig prüfen wir, ob Sie die Anforderungen für eine Förderung erfüllen.

Hier gehts zum Download - Beratervertrag mit Projektplan

2. Schritt

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Beratervertrag abschließen

Damit wir uns gut verstehen ...

Sobald der Projektplan steht, schließen wir mit Ihnen einen rechtsverbindlichen Beratervertrag ab, der zunächst allerdings nicht Kraft tritt. Der Beratervertrag wird anschließend nur Bestandteil des Antrags auf Förderung und muss deshalb auch im Vorfeld der Antragsstellung geschlossen werden. Die Inkraftsetzung des Beratervertrags erfolgt erst mit Erhalt des Förderbescheids vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

3. Schritt

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Erklärung des zu beratenden Unternehmens

KMU-Eigenschaft, "De-minimis"-Beihilfen, Registerauszug...

Das zu beratende Unternehmen muss zudem eine Erklärung zu den subventionserheblichen Tatsachen, der KMU-Eigenschaft, als auch zu den bisherigen "De-minimis"-Beihilfen ausfüllen. Des Weiteren wird ein aktueller Handelsregisterauszug benötigt.

Unter den nachfolgenden Links können Sie die aktuellen Formulare herunterladen:

4. Schritt

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Projektantrag stellen

Wir reichen für Sie den digitalen Antrag ein...

Alle zuvor genannten Dokumente laden wir für Sie in das Antragstool "easy-Online" hoch und stellen den Antrag auf Projektförderung mittels elektronischer Signatur.

5. Schritt

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Förderbescheid abwarten - dann starten!

Die Beratung kann starten, wenn der Bescheid vorliegt.

Nach der Bearbeitung des Antrags durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erhalten wir einen Förderbescheid (oder einen Ablehnungsbescheid). Erst jetzt darf mit der Beratungstätigkeit begonnen werden. Damit kann auch der im 2. Schritt geschlossene Beratervertrag jetzt aktiv und rechtsverbindlich werden.

Sofern Änderungen (z.B. geänderter Beratungsumfang, Laufzeitverlängerungen) während der Projektlaufzeit bzw. Beratungszeit auftreten, sind wir verpflichtet diese umgehend an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu melden. Gleiches gilt auch für einen eventuellen Projektabbruch.

Nun geht es aber an die Arbeit. Das BRANDMAUER IT Produktportfolio kommt jetzt in Verbindung mit unseren IT-Sicherheitsbeauftragten und unseren Consultants zum Einsatz, um zu prüfen, wie Ihr aktueller Status Quo ist. Im dazugehörigen Bericht schlagen wir dann entsprechende Handlungsempfehlungen und Maßnahmen vor, die Sie dann wahlweise auch in Eigenregie umsetzen können.

6. Schritt

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Auszahlung des Fördergeldes

Die Auszahlung erfolgt direkt an uns...

Spätestens vier Wochen nach Abschluss des Beratungsprojektes muss der Verwendungsnachweis von uns im Antragstool eingereicht sein. Nach der Prüfung des Verwendungsnachweises wird die Projektförderung zur Auszahlung gebracht, und zwar direkt an das Beratungsunternehmen. Sie erhalten von uns dann lediglich eine Rechnung über Ihren Eigenanteil und die Mehrwertsteuer für das gesamte Projekt.

Zum Verwendungsnachweis gehören:

  • Sachbericht
  • Stundennachweise
  • Rechnung
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Referenzen

Verbandsgemeinde Kandel
JHM
Verbandsgemeinde Lingenfeld
VAG Armaturen
Stadtwerke Germersheim
Stadtwerke Lambrecht
Stadtwerke Deidesheim

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