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Hacker, Malware, Ransomware: Herausforderungen der IT im Mittelstand

Hacker, Malware, Ransomware: Herausforderungen der IT im Mittelstand

Der Mittelstand ist stark von Cyberangriffen betroffen und vor diverse Herausforderungen in der eigenen IT Abteilung gestellt. Laut Heise-Online sind 70% der Unternehmen nicht ausreichend geschützt, um die drastisch zugenommenen Cyberangriffe abzuwehren. Hinzu kommt, dass Malware- und Ransomware Angriffe seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine stark angestiegen sind. Was die oben genannten Begriffe bedeuten, welche Gefahren sie für Unternehmen bergen und wie sie Ihre Probleme lösen können, erfahren Sie im folgenden Blogartikel.

Was bedeuten die Begriffe Hacker, Malware, Ransomware?

  • Hacker: Der Begriff Hacker stammt aus den 1960er Jahren und steht heute für Personen mit fortgeschrittenen Kenntnissen im Hard- und Softwarebereich. Er ist meist negativ besetzt und bezieht sich auf Personen, die sich unbefugt Zugang zu Netzwerken oder Systemen verschaffen, um Straftaten (wie z.B. Informationsdiebstahl oder Systemabsturz) zu begehen.  

  • Malware: Auch Schadprogramme oder Schadsoftware genannt, sind Computerprogramme, die Opfer eine bestimmte Aktion durchführen lassen, um schädliche Funktionen auszuführen. Ziel: die erlangten Daten zur Schädigung des Opfers zu verwenden. Beispiele sind Botnets, Rootkits, Spyware, Trojaner, Viren, Würmer.

  • Ransomware: Eine weitere Art von Malware ist Ransomware. Diese Angriffe mit Lösegeldforderung nehmen mehr und mehr zu. Hinter ihnen steckt ein Malware-Angriff, bei dem ein Hacker Ihren Zugriff auf Ihre Daten sperrt und ein Lösegeld für die Freigabe fordert. Die Daten bleiben solange gesperrt bis die Zahlung via Kryptowährung erfolgt.

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Gefahren von Cyberkriminalität für den Mittelstand

Die Gefahr von Cyberangriffen auf mittelständische Unternehmen ist so hoch wie nie. Nicht nur Großkonzerne befinden sich auf dem Radar der Hacker. Auch mittelständische Unternehmen rücken immer mehr in den Fokus der Angreifer. Telonic-Chef Andreas Schlechter warnt hier, dass der Mittelstand aufgrund seiner traditionellen IT-Strukturen in diesem Bereich extrem verletzlich ist.

Wie laufen solche Angriffe überhaupt ab?

Ein Montagmorgen im November. Die Kollegen und Kolleginnen eines mittelständischen Unternehmens beginnen ihren gewohnten Arbeitstag. Zuerst kommt der Kaffee und dann, nach einem kurzen Austausch mit dem Teamkollege, wird der Laptop gestartet. Ein Mitarbeiter öffnet eine Datei und auf seinem Bildschirm erscheint eine Fehlermeldung. Über das Wochenende wurde der Zugriff auf alle Unternehmensdaten verschlüsselt. Die IT-Mitarbeiter und der Chef wurden verständigt, jedoch kann niemand mehr auf das System zugreifen. Was ist passiert?

In diesem Fall hat sich wohl ein Verschlüsselungstrojaner unbemerkt in das Netzwerk eingeschlichen, vermutlich durch eine Software–Schwachstelle. Dadurch hat ein Hacker die Kontrolle über alle Firmendaten erhalten und es erscheint beim Geschäftsführer die Lösegeldforderung auf dem Bildschirm.

Das mit Ransomware gehackte Unternehmen befindet sich nun in einer brenzligen Situation. Denn wenn das Backup auch kompromittiert ist, bleibt keine andere Wahl als das geforderte Lösegeld zu bezahlen. Und selbst nach der Zahlung besteht keine 100%-ige Garantie, dass die Cyberkriminellen das Passwort zur Entschlüsselung tatsächlich liefern.

Situationen wie diese bedeuten bei deutschen Unternehmen Schäden von über 220 Milliarden Euro pro Jahr, laut Heise. Es dreht sich längst nicht mehr nur um große Unternehmen. Sobald Hacker Schwächen in der IT oder eine kaum ausgebaute IT-Sicherheit erkennen, wird ein Unternehmen, egal ob klein-, mittelständisch oder Großunternehmen, zum leichten Opfer.

Die erste Angriffsquelle ist immer automatisiert und erfolgt durch einen Algorithmus. 

Wie können diese Probleme schnell und einfach gelöst werden?

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Meist wählen Hacker ihre Opfer anhand von Schwachstellen und Sicherheitslücken aus. Indem Sie die IT-Sicherheit in ihrem Unternehmen besser ausbauen, erschweren Sie den Angreifern das Eindringen in Ihr Netzwerk. Denn je schwerer dies für ein Hacker ist, desto schneller sucht er sich ein leichteres Opfer.

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